Touristinfo Steigerwald

Rundwandertipps im Steigerwald

Auch für Spaziergänge und Tagestouren bietet der Steigerwald beste Wanderbedingungen. Nachfolgend finden Sie verschiedene Wandervorschläge mit informativen Hinweisen zu Wegeführung und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.

 

Abt-Degen-Weintal

Der Abt-Degen-Weintal-Weg verbindet die drei prägenden Landschaften Maintal, Haßberge und Steigerwald. Auf der Strecke liegen idyllische Wasserflächen und Vogelschutzgebiete, Weinberge und landschaftlich reizvolle Aussichtspunkte. Auf der roten Route wandern Sie durch das Weintal und können Ihre Tour ganz nach Lust und Laune durch die blau eingezeichneten Wege ergänzen. Ein Landstrich zum Erleben und Genießen mit charaktervollen und unverwechselbaren Weinen sowie einer wunderbaren regionalen Küche.

Wanderkarte Abt-Degen-Weintal

Wandertipp-Beschreibung
Von Eltmann aus kommend verläuft die Strecke bis Limbach zunächst direkt am Main entlang. Nach der Ortschaft biegt sie nach Süden ab und führt direkt an der Wallfahrtskirche Maria Limbach vorbei Richtung Sand und von dort am Fuß
des Steigerwaldes entlang nach Zell am Ebersberg, dem Eingangstor zum Steigerwald. Nahezu eben lässt es sich an den Ausläufern des Steigerwalds über Westheim, Eschenau und Oberschwappach nach Wohnau wandern. Dort führt die Strecke wieder zurück in nordöstliche Richtung über Knetzgau nach Zeil a. Main und weiter nach Westen in die Kreisstadt Haßfurt. Von Haßfurt aus geht es auf der ehemaligen Bahnstrecke, die gemächlich ansteigt, nach Königsberg und von dort weiter nach Unfinden, dem nördlichsten Punkt des Abt-Degen-Weintals. An Altershausen und Sechsthal vorbei führt die Route durch Krum, Zeil und Ebelsbach wieder zurück nach Eltmann. Der Abt-Degen-Weintal-Weg ist mit anderen Themenwegen verbunden. So schließt sich von Wohnau aus in Richtung Westen der Radweg ins „Weinpanorama Steigerwald“ an. Wer nicht gleich den ganzen Weg mit knapp 72 km Länge erkunden möchte, wandert „genussvoll“ auf acht kleineren ausgewählten Wanderrouten im Abt-Degen-Weintal.

Kontakt
Tourist-Information „Grohe-Häuschen“
Marktplatz 5
97475 Zeil a. Main
Tel. 09524/94977
info@zeil-am-main.de
www.abt-degen-weintal.de

 

Bamberg

Bamberg erleben. Die alte Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Das „tausendjährige Gesamtkunstwerk“ der Bamberger Altstadt wurde 1993 in die UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen. Einheimische wie Touristen schätzen besonders die hohe Lebensqualität und die wunderschöne Natur- und Flusslandschaft – ein wahrer Schatz für Freizeitunternehmungen aller Art.

Wanderkarte Bamberg Schöpfungsweg

Wandertipp-Beschreibung: Schöpfungsweg (ca. 5 km):
Zwölf Stationen. Zwölf Mal halten wir inne. Lassen uns inspirieren von der Bibel, lassen uns faszinieren von der Schönheit der Natur. Pflanzen, Wasser und Boden zeigen uns Gottes Schöpfung. In Verbindung mit einem Zitat aus der Bibel lädt uns der Weg zum Nachdenken ein. Was haben wir aus der Natur gemacht? Was können wir von ihr lernen? Der Übergang von der Stadt (als vom Menschen gestalteter Lebensraum) zum Wald (als ursprüngliche Vegetationsform) sowie die vom Menschen geschaffenen Veränderungen – all
das zeigt uns der Schöpfungsweg.

Der Schöpfungsweg ist etwa 5 Kilometer lang und als Rundweg gedacht. Er führt von der Klosteranlage St. Michael (1) bis zur Quellfassung des Ottobrunnens (7) im Michelsberger Wald. Von dort aus zu den historischen Steinbrüchen (8) des Rhätsandstein und dann wieder über den sogenannten Kunigundenweg zurück zum Kloster.

 

Wanderkarte Flusspfad Bamberg

Wandertipp-Beschreibung: Flusspfad Bamberg
Entlang der Regnitz lässt sich die Geschichte der Welterbestadt Bamberg aus einer besonders reizvollen Perspektive entdecken. Der Flusspfad Bamberg illustriert mit kurzen Texten und historischen Abbildungen auf über 20 Tafeln bekannte und verborgene Orte am Wasser. Er taucht ein in das Leben der Fischer, erklärt die Bedeutung der Mühlen oder warum eiserne Kräne an der Regnitz stehen. Eine gezeichnete Kunigundenfigur stellt an jeder Station eine spannende Frage, die Kinder und Erwachsene gemeinsam lösen können. Für Kinder gibt es einen Kinder-Fluss-Führer sowie einen Erlebnis-Rucksack – ein Geschichtserlebnis für die ganze Familie. Der Weg ist für Kinderwagen und
Rollstühle mit Begleitperson geeignet.

Kontakt:
Bamberg Tourismus und Kongress Service
Geyerswörthstraße 5
96047 Bamberg
Tel. 0951/ 2976200
info@bamberg.info
www.bamberg.info

 

Bamberger Land

Bamberger Land. Urlaub, wie er sein soll – Urlaub, wie Sie ihn sich wünschen:
Die Region Bamberg bietet Ihnen, was Sie dazu brauchen. Im Herzen Frankens
gelegen und umgeben von drei der schönsten europäischen Naturparke, Fränkische Schweiz, Steigerwald und Haßberge wird Ihr Urlaub in der Region Bamberg zum unvergesslichen Erlebnis. Die Vielfalt der Angebote erlaubt uns, für
jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Richtige zu bieten. Bei der Auswahl
sind Ihnen auch die Tourist-Informationen der Region gern behilflich.

Wandertipp-Beschreibung
Brauereien-Wanderweg rund um den Mainberg (ca. 20 km)
Der neue Brauereien-Wanderweg südöstlich von Frensdorf verbindet traditionell-fränkische Brauereien miteinander. Von Frensdorf aus laufen Sie über die Bahnhofstraße/Birnanger östlich ohne Markierung zum Schmausenkeller bei Reundorf (Brauerei Müller (1)). Von hier durch den Wald über den Mainberg auf ausgebautem Forstweg ins Tal der Reichen Ebrach und entlang der "Fürstbischöflichen Radtour" über Erlach und Köttmannsdorf zur Brauerei Kraus nach Hirschaid (2). Auf gleichem Weg zurück bis nach Röbersdorf queren Sie die Reiche Ebrach und erreichen über Schlüsselau die Brauerei Barnikel in Herrnsdorf (3). Weiter führt Sie die Tour über den Jakobsweg zurück zum Schmausenkeller (1).
Für Konditionsstarke bietet sich ab Herrnsdorf noch ein Abstecher bis Sambach zur Brauerei Hennemannn (4) sowie zum Schloss Weissenstein bei Pommersfelden an.

Wandertipp-Beschreibung
Methusalemweg & Wehersee (ca. 4 km)
Der naturkundlich hochinteressante Methusalem-Weg führt durch das Naturschutzgebiet Spitzenberg bei Ebrach. Hier können alte Baumriesen bewundert werden, die durch sehr markante und bizarre Wuchsformen auffallen. Eine zusätzliche Schleife von 5 km führt duch den Wald in das idyllische Weihersee-Tal, hier ein Stück auf dem Steigerwald-Panoramaweg und auf Höhe des Campingplatzes wieder durch den Wald leicht ansteigend zum Ausgangspunkt zurück. Einfache Wanderung mit wenigen, kurzen Steigungen.
Ausgangs- und Endpunkt:
Radstein-Parkplatz an der B 22 1,5 Kilometer nach dem Ortsausgang Ebrach in Richtung Würzburg links am Waldrand (Beschilderung "Wertholzplatz Kohlsteig/Forstbetrieb Ebrach")
Strecke: 4 km, reine Gehzeit etwa 1,5 Stunden
Besonderheiten: Idyllische Weiherkette, Methusalembäume, Wertholzlagerplatz

Kontakt:
Landratsamt Bamberg
Ludwigstraße 23
96052 Bamberg
Tel. 0951/85-0
Fax 0951/85-125
tourist@lra-ba.bayern.de

Eltmann - 5 Sterne Region

Das Maintalstädtchen Eltmann sowie die Gemeinden Knetzgau, Oberaurach, Rauhenebrach und Sand bilden in der Naturparklandschaft des nördlichen Steigerwaldes die Werberegion „5-Sterne“. Dieses attraktive Gebiet ist eine landschaftlich abwechslungsreiche Wanderregion, welche sich gut für große und kleine Touren eignet.

Karte Eltmann

Wandertipp-Beschreibung
1. Start in Eltmann im Maintal, dann westlich über „Maria Limbach“ (Wallfahrtskirche) bis Sand a. Main. Hier „Kelten-Erlebnisweg“ nördlich zum Ebersberg (3) und über Zell a. Ebersberg westlich zu den Knetzbergen (4). Westlich bis Eschenau (5) oder Oberschwappach (6) (Schloss und Museum) – ca. 20 km.

2. Weiter südlich zum Zabelstein (7) (Ruine, Aussichtsturm). Hier kurz östlich
auf „Roter Tropfen“, dann südlich und südöstlich über die R-2 Kleinengeleinstraße (8)) bis Untersteinbach und Theinheim (9) – ca. 19 km.

3. Ab Falsbrunn R-4 (Ameise) östlich nach Prölsdorf, nördlich bis Fürnbach (10).
Ab Fürnbach R-5 bis Schindelsee und östlich bis zum Friedleinsbrunnen (11)
und dann auf MD (Main-Donau-Weg) Richtung Dankenfeld, diesen dann
nördlich bis Trossenfurt (12) und weiter nach Weisbrunn – ca. 14 km.

4. Ab Weisbrunn auf der Hochstraße südöstlich E-4 (Vogelkirsche) östlich und
nördlich bis Roßstadt, westlich im Maintal über Dippach, Eschenbach nach Eltmann – ca. 10 km.

Kontakt:
ritz regionales Informations- und Tourismuszentrum
Marktplatz 7
98483 Eltmann
Tel. 09522/ 899-70
info@ritz-eltmann.de
www.eltmann.de

 

Stegaurach

Das am alten Handelsweg zwischen Bamberg und Würzburg gelegene Stegaurach wurde im Jahre 812 erstmal urkundlich erwähnt. Unmittelbar vor den Toren der Stadt bamberg, dem "Weltkulturerbe der UNESCO" gelegen, ist Stegaurach nicht nur in den Monaten mit "r" ein beliebtes Ausflugsziel für Fischesser, die auf einen lecker zubereiteten Karpfen nicht verzichten wollen. Ein ausgedehntes Wegenetz lädt zum Wandern und Radfahren in einer landschaftlich reizvollen Umgebung ein.

Wandertipp-Beschreibung
Die "Tour am Wasser"
Der Wasserlehrpfad "Tour am Wasser" beginnt in Mühlendorf und endet in Höfen an der Einmündung des "Kühruhwegs" in die Kreisstraße BA 21 (am Ortsausgang von Höfen in Richtung Waizendorf). Selbstverständlich kann man den Weg auch in umgekehrter Richtung begehen oder befahren. Der weitestgehend dem Verlauf der Aurach olgende Fuß-, Rad- und Wanderweg führt über 7,8 erlebnisreiche Kilometer quer durch das Gebit der Gemeinde Stegaurach und bietet auf seinem Weg umfangreiche Informationen über den Lebensraum Wasser und dessen Nutzung durch den menschen in unserer Region. Der Weg führt überwiegend  über beschotterte Feldwege, welche abseits vom Autoverkehr liegen.
Der als ökologischer, landschaftskundlicher und historischer Lehrpfad konzipierte Weg informiert auf insgesamt 10 Schautafeln über interessante Aspekte aus unserem Tal. Gleichzeitig verbindet dieser Weg von Höfen bis Mühlendorf 10 gastronomische Highlights, angefangen vom Bierkeller bis zur Brauereigaststätte, vom Restaurant bis zur Sportgaststätte.

Kontakt:
Gemeinde Stegaurach
Schlossplatz 1
96135 Stegaurach
Tel. 0951/99222-0
Fax 0951/99222-66
verwaltung@stegaurach.de
www.stegaurach.de

Burgebrach

Auf dem Bierweg rund um Burgebrach und Schönbrunn im Steigerwald

Der Markt Burgebrach ("Östliches Tor zum Steigerwald") und die Gemeinde Schönbrunn i. Steigerwald (im Talkessel der Rauhen Ebrach) bilden zusammen die Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach mit ca. 8.600 Einwohnern, welche auf 36 Gemeinden verteilt sind. Die Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach liegt im südwestlichen Teil des Landkreises Bamberg und lockt mit vielen Gastwirtschaften, Brauereien, Bierkellern und -gärten zahlreiche Besucher an.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg Bierecke (32 km)
Ausgangspunkt: Burgebrach, Grasmannsdorfer Straße. An den Brückenheiligen vorbei durch Grasmannsdorf und Dietendorf nach Ampferbach. Von dort zurück und weiter nach Steinsdorf. Von hier führt der Weg durch Frenshof und Grub nach Schönbrunn i. Steigerwald. Weiter durch die Siedlungsstraße an Schule und Kindergarten vorbei auf dem Radweg durch Oberneuses nach Zettmannsdorf. Durch die Mühlstraße über den Hirschberg nach Wolfsbach und weiter nach Mönchsambach. Durch Manndorf und Krumbach führt der Weg nach Vollmannsdorf und zurück nach Burgebrach.

Höhenprofil Burgebrach

Kontakt:

Markt Burgebrach
Hauptstraße 1-3, 96438 Burgebrach
Tel. 09546/9416-0

Gemeinde Schönbrunn
Zettmannsdorfer Straße 16
96185 Schönbrunn i. Steigerwald
Tel. 09546/6683

www.vg-burgebrach.de

Pommersfelden

Die Gemeinde mit 10 Orstteilen und 2.940 Einwohnern liegt im Tal der Reichen Ebrach im südlichen Teil des Landkreises Bamberg. Die Lage am Rand des Naturpark Steigerwald macht Pommersfelden vor allem für Naturfreunde und
(Rad-) Wanderer interessant. Bekannt ist die Gemeinde durch das weltberühmte Schloss Weißenstein, eine der glanzvollsten Barockanlagen Deutschlands.

Wandertipp-Beschreibung
Mühlhauserweg P5
An der Ebrach entlang bis Lempenmühle. Gute Aussicht oberhalb Bahnhof Mühlhausen und nordöstlich von Steppach bei Höhe 313 m ins Ebrachtal. Sehenswert: Lempenmühle bei Mühlhausen, Steppacher Kirche, Dorfkirche Pommersfelden, daneben altes Wasserschloss

Weichweg P3
Einstieg am östl. Ausgang vom Schlosshof. Zunächst über freie Feldflur, später Wald und Waldrand, Anbindung Schweinbach. Gute Aussicht ins Ebrachtal.

Kontakt:
Gemeinde Pommersfelden
Hauptstraße 11
96178 Pommersfelden
Tel. 09548/9220-0, Fax 09548/8077
info@pommersfelden.de
www.pommersfelden.de
www.giz-pommersfelden.de

Ebrach

Die Perle des Steigerwaldes
Staatlich anerkannter Erholungsort mitten im Steigerwald. Ebrach besitzt eine prachtvolle Klosteranlage - die erste rechtsrheinische Zisterzienermuseum (ehemaligen Abtswohnung), bedeutendem Treppenaufgang, Kaisersaal und weithin bekannten Kulturveranstaltungen (Musiksommer), sowie Freizeiteinrichtungen und großartige Laubwaldungen ringsum. Ein Wandereldorado! Gutes Hotel, Gasthof, Restaurants und Café am Ort!

Wandertipp-Beschreibung
Rehweg (ca. 13 km)
Ausgangspunkt am Marktplatz (1), dann Weiherseetal (Rundwanderweg E5) - Kleingressingen - Hof (Übergang zu Rundwanderweg E4) - Großbirkach - Winkelhof - St. Rochus (Übergang zurück in E5) Großgressingen - Ebrach

Kontakt:
Verkehrsamt der VG Ebrach
Rathausplatz 2
96157 Ebrach
Tel. 09553/9220-0
Fax 09553/9220-20
info@ebrach.de
www.ebrach.de

Dorfschätze

Kleine versteckte Kostbarkeiten, berühmte Baudenkmäler, romantische Landschaften, mittelalterliche Stadtmauer, gelebte Geschichte, unverwechselbare Traditionen und fränkische Gastlichkeit begleiten Sie auf Ihrer "Kleinen Frankenreise" durch die Dorfschätze von den Höhen des Steigerwaldes bis hin an das Ufer des Mains.

Wandertipp-Beschreibung
Der Steigerwald Weinwanderweg (30 km durch die Weinberge auf überwiegend befestigten Wegen)
Vom Stadtturm in Prichsenstadt ausgehend führt der WEg nach Kirchschönbach. Vorbei an der alten Fallmeiserei geht es weiter über Ilmbach und Rüdern nach Untersambach. Durch die Weinberge nach Abtswind. In Abtswind stoßen Sie auf den Weinlehrpfad, auf dem über die Arbeitsabläufe in den Weinbergen informiert wird. Von dort führt der Weg über die Weinbergslage "Greuther Bastel" nach Greuth und weiter vorbei an einer kleinen Kneippanlage nach Castell. Vier Rundwanderwege bieten dem Wanderer unvergleichliche Ein- und Ausblicke. Hat man genügend Zeit, lohnt sich ein Abstecher nach Rüdenhausen, um auf den Spuren des Mühlweges Interessantes und Informatives zu erfahren. Am Ortsende von Castell biegt der Weg in einen Hohlweg ab nach Wiesenbronn, der "Rotweininsel am Steigerwald". Während das Weinlabyrinth zum Entspannen einlädt, gibt der "Weinkunstweg" Aufschluss über die Verbindung zwischen Wein und Kunst. Von der Wachhügelhütte biegt man entweder rechts ab und läuft in Richtung Großlangheim und nach der Erwanderung des "Marterlesweges" mit seinen 26 Bildstöcken aus 6 Jahrhunderten entlang eines Parallelweges zurück oder man läuft geradeaus bis zur Abzweigung nach Rödelsee. Über die Küchenmeisterhütte, am Aussichtsturm vorbei, führt Sie der Weg durch die Lage "Julius-Echter-Berg" bis zum Rödelseer Tor nach Iphofen.

Kontakt:
Gästeinformation Dorfschätze
Balthasar-Neumann-Str. 14
97353 Wiesentheid
Tel. 09383/909495, Fax 09383/909496
info@dorfschaetze.de
www.dorfschaetze.de

Weinpanorama Steigerwald

Wandern und Weingenuss gepaart mit traumhaft schönen Aussichten - das ist das "Weinpanorama Steigerwald" an den sonnenverwöhnten Westhängen des nördlichen Steigerwaldes. Hier finden Sie "Frankens Vielfalt im Kleinen" in einer ursprünglichen Landschaft, abwechslungsreich und bodenständig, sein es mit einem umfangreichen Klutur- und Freizeitangebot ebenso wie mit der fränkischen Küche. Gemütliche Gasthäuser, urige Weinstuben, lauschige Heckenwirtschaften und unverwechselbare Feste laden zum Verweilen ein. Die Wanderwege in der Region "Weinpanorama Steigerwald" lassen Wander und Genießerherzen höher schlagen. Der prämierte "Steigerwald-Panoramaweg" führt von Nord nach süd durch das Gebiet. Zahlreiche örtliche Wanderwege bieten in Kombination mit überregionalen Wanderwgen und unseren Themenwegen eine große Auswahl an Wandermöglichkeiten. Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden, auf Sie wartet in jedem Fall eine außergewöhnliche Landschaft und viel Wanderfreude.

Wandertipp-Beschreibung G2
Von Gerolzhofen rund ums Mahlholz
Vom Parkplatz an der B286 (P1) läuft man durch die Unterführung und die erste Straße nach rechts. Man folgt dem G2, vorbei an Kleingärten, dem israelitischen Friedhof hinauf zur Gertraudiskapelle, von wo man einen phantastischen Blick auf den Steigerwaldrand hat. Weiter geht's durch das flachwellige Steigerwaldvorland vorbei am Modellflugplatz, dem Militarygelände, dem Waldkindergarten hinauf auf den Alten Berg. Am Hl. Franziskus und dem Weinpavillon hat man ebenfalls einen tollen Ausblick über die Weinberge nach Westen und Süden. Auf dem G2 der gleichzeitig auch Zubringer zum Steigerwald-Panoramaweg ist, geht es nun fast bis zur Klinik am Steigerwald. Der G2 wendet sich nach links und verläuf nach einiger Zeit am Waldrand wieder Richtung Gerolzhofen. Am Start des Trimm-Dich-Pfades verlässt man den Wald und kommt vorbei am Neuen See, einigen Kleingärte, dem Lindelachshof und der Kartbahn und ist fast schon weider am Ausgangspunkt.

Wandertipp-Beschreibung O2
Von Handthal zum Steinernen Kreuz und zum Magdalenenkreuz
Vom Parkplatz unterhalb der Stollburg geht es auf dem O2 und dem Steigerwald-Panoramaweg hinauf zur Ruine und zur Aussichtsplattform. Den steilen Aufstieg entlohnt ein traumhafter Ausblick oberhalb des höchstgelegenen Weinberg Frankens nach Westen und Süden. Wir bleiben weiter auf dem O2, der auf diesem Teilstück auch gleichzeitig der Steigerwald-Panoramaweg ist durch lichte Buchenwäder. Nach ca. 1 km zweigt der O2 nach rechts ab. Auf dem höchsten Punkt angekommen wendet sich der Weg nach rechts und folgt einem uralten Höhenweg in Richtung Steinernes Kreuz. Dort angekommen verlässt man den Höhenweg und läuft nun bergab in Richtung Magdalenkreuz. Auch an dieser Stelle wird man durch eine phantastische Aussicht belohnt. Man kann sich stellenweise noch vorstellen, dass an dieser Stelle ehemals ein Kloster gestanden hat, dessen kleine Kapelle nunn in Handthal steht. Vom Magdalenenkreuz geht es nun hinunter nach Handthal und von dort ist es nur ein Steinwurf zum Ausgangspunkt.

Kontakt:
Tourist-Information Gerolzhofen
Altes Rathaus - Marktplatz 20
97447 Gerolzhofen
Tel. 09382/903512, Fax 903513
info@weinpanorama-steigerwald.de
www.weinpanorama-steigerwald.de

Rödelsee

Zauberhaftes Weinland
Die Weibaugemeinde Rödelsee liegt am Fuße des 475 m hohen Schanberg, der einzigartig gelegenen in das Maintal hineinragt. Hier finden Sie alles, was Sie zu einem angenehmen Aufenthalt brauchen. Komfortable Übernachtungsmöglichkeiten im Hotel, Gästehaus oder in Privatunterkünften, Weingüter und Häckerstuben und zum Einkaufen für die Dinge des täglichen Bedarfs den dorfladen "Rödelseer Markt". Eine klassische und anspruchsvolle Rundwanderung bietet sich von der Ortsmitte Rödelsee an. Mit der Markierung "R1" ist dieser Rundweg ausgeschildert. Gesamt 5,5 km (Höhenunterschied: 235 m). Er kann von beiden Seiten begangen werden.

Wandertipp-Beschreibung
Start ist an der Info-Tafel des Touristikvereins (an der Kath. Kirche). Über die alte Iphöfer Straße der Markierung "R1" und Küchenmeisterhütte folgen. Geradeaus durch die Weinbergslage "Küchenmeister" bis zum Aussichtstempel. von da an geht es in den Wald. Nach kurzer Zeit erreichen Sie eine Stelle, von der Sie einen Blick in den ehemaliggen fränkischen Sandsteinbruch werfen können.
Jetzt geht es sehr steil weiter bis auf das Schwanbergsplateau zum "Conrads-Eck". Der Rundweg führ weiter neben der Straße und den Parkplätzen zum schloss. Dann die Stufen hinunter, "R1", Rödelsee oder Aussicht bzw. Kappelrangen. Lassen Sie Ihre Blicke bis hin zur Rhön schweifen. Der weitere Weg geht abwärts in den Wald, bis Sie wieder an der Weinbergsgrenze stehen. Dann die zwei Serpentinen hinunter auf die Betonstraße nach rechts, immer geradeaus zwischen den Weinbergen auf der linken Seite und der hecke und der dahinterliegenden Weinlage "Schwanleite" bis nach Rödelsee.

Kontakt:
Tourist-Information
Im Rödelseer Markt
Zehntgasse 1
97348 Rödelsee
Tel. 09323/89713, Fax 09323/5058
www.roedelsee.de

Iphofen

Gehen Sie auf Entdeckungsreise! Hier verbindet sich mittelalterliches Flair mit dem Komfort der heutigen Zeit. Unsere historischen Gebäude und Wehranlagen zählen zu den besterhaltenen in Mainfranken.
Die Iphöfer Gastronomie genießt weithin einen guten Ruf und wird jedem Anspruch gerecht. Überzeugen Sie sich persönlich davon, dass unsere Winzer und Weingüter höchste Qualität erzeugen: edlen Frankenwein, das Gold der Iphöfer!

Wandertipp-Beschreibung
Start ist am Rödelseer Tor. Auf der rechten Straßenseite bis zur Kreuzung und dann rechts in den Schwanbergweg einbiegen (grünes Dreieck). Der WEg führt bergauf über den Weinlehrpfad, der Aufschluss gibt über die Rebsorten in den Iphöfer Weinlagen. Vorbei am modernen Flurdenkmal "Julius Echterberg" mit herrlichem Blick zu den Frankenbergen, dem Uffenheimer Gau, in Maintal und bei schönem Wetter bis in die Rhön. Am Parkplatz an der Schwanbergswiese angekommen, nach links abbiegen. Nach ca. 1.500 m erreicht man den Aussichtspunkt "terroir f". Unter dem Motto "Die Ferne so weit , der Wein so nah. Wein verbindet." zeigt diese Landmarke dem weininteressierten Gast eine dreidimensionale Weinmengen-Skulptur aus Säulen, die begreifbar veranschaulicht, wieviel Wein welche Nation produziert. Das solargesteuerte Diorama in der Tür unten im Turm entführt mit Hilfe von Fotos in die internationale Weinwelt. Der Ausblick in die Umgebung ist der beste Beweis für die Magie, die das fränkische Weinland auf Besucher und Gäste ausübt. Weiter auf dem Weg bis zum ersten Abzweig, dann nach links abbiegen und bergab bis zur Schwanleitenhütte. Dort wieder links abbiegen und dann immer geradeaus bis nach Iphofen.

Kontakt:
Tourist-Information Iphofen
Kirchplatz 7
Tel. 09323/8703-06
Fax 09323/8703-08
tourist@iphofen.de
www.iphofen.de

Kitzinger Land

Wunderbare Wirklichkeiten - Wandern im Kitzinger Land
Wanderer erleben im Kitzinger Lang eine große Vielfalt an WEgen. Einer der schönsten Abschnitte des Steigerwald-Panoramawegs kreuzt hier, vorbei an Aussichtspunkten mit immer neuen Fernsichten, durch einsame Wälder, entlang malerischer Orte, Burgen und Ruinen.
Der Weg führt im Kitzinger Land direkt durch die Orte Iphofen und Castell. Andere sehenswerte Orte werden ab 2013, durch Wanderschlaufen an den Steigerwald-Panoramaweg angebunden. Sie signalisieren dem Wanderer, der einen Abstecher in die Ortschaften machen will:"Du kommst wieder auf Deinen Weg zurück." Und auf der anderen Seite sind die Schlaufen attraktive Rundwanderwege zwischen 7,0 km bis 17,5 km Länge, die sich auch als Tagestour hervorragend eignen. Sie schließen nicht nur die Orte an den Steigerwald-Panoramaweg an, sondern binden auch eineige Sehenswürdigkeiten mit ein.

Wandertipp-Beschreibung
Wanderschlaufe Seinsheim
Von der Ortsmitte Seinsheim wandert man vorbei am Landschaftssee in die Weinberge hinauf zum Matzenberg. Durch das Seinsheimer Holz geht es durch den Kunigundenwald (Strecke Steigerwald-Panoramaweg) zum Kapellberg. Hier führt die Tour wieder auf die Schlaufe zur Kunigundenkapelle, von der noch einige Mauerreste existieren. Es bietet sich ein wunderschöner Blick auf Bullenheim und Seinsheim. Über die Paradies-Scheune geht's dann wieder zurück nach Seinsheim. Der Rundweg ist 11,4 km lang.

Kontakt:
Dachmarketing Kitzinger Land
Kaiserstraße 4
97318 Kitzingen
Tel. 09321/928-1104 oder -1107
Fax 09321/928-119
tourismus@kitzingen.de
www.kitzinger-land.de

Mittelfränkische Bocksbeutelstrasse

Die Mittelfränkische Bocksbeutelstraße verläuft mit einem Gesamtrundkurs von knapp 50 km Länge durch die herrliche Mittelgebirgslandschaft der Naturparke Steigerwald und Frankenhöhe. Auf etwa 275 ha Anbaufläche wird hier ein Teil des so berühmten Frankenweins im typischen Bocksbeutel produziert. Herrliche Wanderwege durchziehen Wiesen, Wälder und Weinberge rund um die charmanten Winzerhöfe an der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße. Viele Gasthöfe, Restaurants und Winzerstuben laden zu einer Einkehr, Weinprobe oder auch Übernachtung ein. Jedes Jahr erwarten die Gäste in den Weinorten stimmungsvolle Weinfeste, Hofschoppen- und Bremserfeste (Den Weinfestkalender finden Sie unter www.bocksbeutelstrasse.de)

Wandertipp-Beschreibung
Beispiel: Ehegrund und Markt Nordheim (ca. 15 km)
Die Wanderung startet im charmanten Winzerdorf Ingolstadt (1). Durch Felder und Wiesen geht es in die Weinberge. Von hier bietet sich ein schöner Blick in den oberen Ehegrund. Immer der Markierung SU3 folgend erreichen wir durch den Wald Neundorf (2) mit seinem kleinen Kirchlein mit Orgel aus dem 18. Jahrhundert. Wir folgen weiter der Markierung SU3 Richtung Nordwesten bergan. nach etwa 3 km durch den Limpurger Forst (3,4,5) führt der Weg durch die Weinberge in den Weinort Krassolzheim (6). Von hier an der Landstraße entlang nach Markt Nordheim (7). Nach einem Spaziergang durch den hübschen Ortskern der Markierung SU2 folgen und am Geroldsbach entlang zurück nach Ingolstadt.
Einkehrmöglichkeit gibt es z.B. in Ingolstadt, Krassolzheim und Markt Nordheim.

Kontakt:
Mittelfränkische Bocksbeutelstraße
Hauptstraße 1
91443 Scheinfeld
Tel. 09162/124-24
Fax 09162/124-33
info@bockbeutelstrasse.de
www.bocksbeutelstrasse.de

Weinparadies Franken

einfach paradiesisch - ein Stück vom Himmel auf Erden
Wo der Steigerwald sich sanft in grüne Talebene senkt, da zieht die Landschaft die Menschen schon seit langer Zeit mit ihrer Schönheit und ihren Annehmlichkeiten an. Hätten Sie sonst vor 4.000 Jahren nahezu das gesamte Bergplateau des Bullenheimer Berges besiedelt? Auch heute wissen die Bewohner um die Einzigartigkeit ihrer Heimat und laden Sie herzlich ein, dieses Glück mit Ihnen zu teilen.
Erkunden Sie den Bullenheimer berg mit der Kunigundenkapelle, dem Aussichtsturm, dem Weinlehrpfad und der Weinparadisscheune. Genießen Sie die grandiose Fernsicht und bewundern Sie die Flora und Fauna mit seltenen Pflanzen und Tieren zwischen Wald und Weinbergen.
Entdecken Sie in den Weinparadiesdörfern die Zeugen vielfältiger Kultur wie Kirchenburgen, Fachwerkbauten und Bauerngärten oder lassen Sie sich inspirieren bei einer Wanderung vorbei an den Mühlen des Ifftales.
Lassen Sie sich in einer der gemütlichen Heckenwirtschaften, den Gasthäusern, auf Schloss Frankenberg und in der Weinparadiesscheune kulinarisch verwöhnen oder feiern Sie mit uns bei einem unserer vielen Weinfeste. Wagen Sie einen Rundflug mit dem Ultraleichtflugzeug und bewundern Sie das Weinparadies Franken von oben. Ob zu Fuß, zu Pferde, per Rad oder in der Luft - schöpfen Sie Kraft für den Alltag in dieser einzigartigen Kulturlandschaft.

Wandertipp-Beschreibung
Der Weinparadiesweg (19 km)
Genießen Sie den grandiosen Weitblick bei einer Wanderung quer durch das Weinparadies Franken. Der Weinparadiesweg wurde als "Genuss-Route" im Rahmen des Projektes "Franken - Wein.Schöner.Land!" zertifiziert.

Vom Weigenheimer Kapellberg bis Nenzenheim zieht sich über eine Strecke von 19 km der Weinparadiesweg. Durch ursprüngliche Landschaften bei Weigenheim über das "Taubenloch" und den Landschaftssee bei Reusch, das Landrefugium Schloss Frankenberg und das Naturschutzgebiet "Holzöd" bei Ippesheim gelangen Sie zum Bullenheimer Berg. Hier laufen Sie zwischen Wald und Weinbergen entlang zur Weinparadiesscheune, dem eigenen Ausflugslokal des Weinparadies Franken. Nach einer Rast mit Aussicht weit über das Frankenland geht es weiter über den Aussichtspunkt "Seinsheimer Hohenbühl" und den "Hüttenheimer Tannenberg" bis zum Wanderparkplatz bei nenzenheim. Eine paradiesische Wanderung, die Sie natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge und in Teilbereichen laufen können.

Kontakt:
Weinparadies Franken
Schlossplatz 1
97258 Ippesheim
Tel. 09339/997565
Fax 09339/988941
info@weinparadies-franken.de
www.weinparadies-franken.de

Drei-Franken-Eck

kommunale Allianz
Burghaslach - Geiselwind - Schlüsselfeld
Eingebettet in die malerische Hügel- und Tallandschaft des südlichen Steigerwalds liegt das Drei-Franken-Eck. Entdecken und genießen Sie auf 30 Rundwander- und Themenwegen sowie Erlebnis- und Lehrpfaden die natürliche und kluturelle Vielfalt unserer Region. Auf dem "grenzüberschreitenden" Drei-Franken-Stein-Weg lernen Sie die schönsten Seiten des Drei-Franken-Ecks kennen und schätzen.

Wandertipp-Beschreibung
Drei-Franken-Stein-Weg
Der ca. 40 km lange Rundwanderweg führt durch die um den Drei-Franken-Stein liegenden Gemeinden Burghaslach, Geiselwind und Schlüsselfeld und somit durch Mittel-, Unter- und Oberfranken. Die Streckenführung wurde so gewählt, dass Wanderer immer wieder durch Orte mit entsprechenden Angeboten für Brotzeiten, Essen und Übernachtungsmöglichkeiten kommen.
Sie können Ihre Wanderung an jeder besliebigen Stelle beginnen, beispielweise am Drei-Franken-Stein (1) zwischen Heuchelheim, Münchhof nach Sixtenberg und dort westl. weiter vorbei an Haag und nach ca. 700 m nördl. nach Geiselwind (2) (11 km). Ab hier nördl. bis Großbirkach (3) (16 km), östl. bis Ilmenau dann südl. nach Füttersee (4) (19 km). Hier östl. über Neugrub, südl. nach Holzberndorf und Hohn am Berg (5) (23 km). Weiter nach Aschbach, nordöstl. über Ziegelsambach, dann südöstl. nach Schlüsselfeld (6) (30 km). Ab hier südl. zum Wald (Teilstück auf Naturlehrpfad). Durch den Wald erreichen Sie Fürstenforst (7) und dann südl. nach Burghaslach (8) (34 km). Westl. das Rimbachtal hoch bis Unterrimbach (9) (Bierkeller) und dann nördl. nach Freihaslach und zum Drei-Franken-Stein.
Abkürzungsmöglichkeiten gibt es immer!
Diese Wanderung gibt es auch als 3-5 Tages-Paketwanderung mit Gepäckbeförderung!

Kontakt:
Kommunale Allianz
Drei-Franken-Eck
Marktkplatz 1
96160 Geiselwind
Tel. 09556/921888
Fax 09556/921047
info@drei-franken-info.de
www.drei-franken-info.de

Geiselwind

Der Markt Geiselwind liegt direkt an der Autobahn A3 im Tal der Ebrach und ist umgeben von ausgedehnten Wäldern und saftigen Wiesen mit 15 idyllischen, ruhigen Ortsteilen. In und um Geiselwind laden viele Wanderwege zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen durch den schönen Steigerwald ein. An verschiedenen Aussichtspunkten hat man einen wunderschönen Blick auf die Höhen des Naturpark Steigerwald.
Für "Fun und Action" sorgt das überregional bekannte "Freizeit-Land Geiselwind" mit seinen vielen Attraktionen, Tieren und Shows. Im Autohof Strohofer befindet sich Deutschlands einzige private Autobahnkirche "Licht auf unserem Weg".
Geiselwind, wo "Weinfranken" auf "Bierfranken" trifft, ist bekannt für seine typische fränkische Gastlichkeit und ausgezeichnete Gastronomie.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg Waldohreule, G3 (8 km)
In Füttersee beginnen wir an der "Kaisereiche", wandern über Wiesen und Wälder nach Ilmenau, hinunter nach Burggrub, nach Neugrub (Steigung) und wieder nach Füttersee.

Rundweg Reh, G4 (10 km)
Ausgangspunkt - Marktplatz Geiselwind in östlicher Richtung - Langenberg, in der Siedlung und am Heuberg hoch - Rehweiler, durch die Ortschaft - im Wald nach Dürrnbuch und wieder nach Geiselwind.

Kontakt:
Markt Geiselwind
Marktplatz 1
96160 Geiselwind
Tel. 09556/9222-30
Fax 09556/9222-29
markt@geiselwind.de
www.geiselwind.de

Schlüsselfeld

Die reizvolle oberfränkische Kleinstadt, die bereits 1336 das Stadtrecht erhielt, hat sich ihr spätmittelalterliches-neuzeitliches Erscheinungsbild bis heute bewahrt. Insbesondere der Marktplatz mit dem Petrusbrunnen, den ansprechenden Bürgerhäusern und der zum Verweilen einladenden Lindenallee verleihen Schlüsselfeld ein romantisches Flair. Besucher stoßen hier zudem auf vielfältige Sehenswürdigkeiten: Angefangen von dem im 15. Jh. erbauten Stadttor, über die gotische Pfarrkirche St. Johannes d.T. aus dem 14. Jh., das an der westlichen Stadtmauer gelegene barocke Kleinod, die Marienkirche "Klein Mariazell im Steigerwald", bis hin zum gotischen Schnitzaltar in der Aschbacher St. Laurentius Kirche. Im "Blauen Haus im Lindenschatten", dem Stadtmuseum Schlüsselfeld, wird hingegen der Steigerwald lebendig. Das Anfass- und Begreifmuseum vermittelt Geologie, Ökologie, Geschichte und Volkskunde der Region. Eine Stätte der Erholung ist der Schlüsselfelder Bürgerwald, der sich auf einer Anhöhe nördlich von Schlüsselferld erstreckt.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg S1 (8 km)
Der Rundwanderweg S1 kann sowohl in Schlüsselfeld als an den Wanderparkplätzen auf der Schlüsselfelder Höhe oder vor Debersdorf begonnen werden.
Aufgrund der guten Einkehrmöglichkeiten starte Sie am besten am Marktplatz in Schlüsselfeld. Der Weg führt dann nördlich über die Bamberger Straße und die Traubstraße (Siedlungsgebiet Galgenberg) auf die Höhe und durch die Schlüsselfelder Flur zum Bürgerwald (2) (2,4 km). Weiter geht es durch den aus Eichen, Buchen und Kiefern bestehenden Mischwald, der reich an Wild und in manchem Jahr auch an Beeren und Pilzen ist. Bei der Ortschaft Debersdorf verlassen Sie den Wald (3) (5,7 km). Folgen Sie dem Weg, der durch das Debersdorfer Tal führt, zurück nach Schlüsselfeld. Durch das "Obere Stadttor" gelangen Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung.

Kontakt:
Stadt Schlüsselfeld
Marktplatz 5
96132 Schlüsselfeld
Tel. 09552/92220
stadt@schluesselfeld.de
www.schluesselfeld.de

Burghaslach

Aufgeweckt und doch gemütlich, so präsentiert sich die in eine reizvolle Hügel- und Tallandschaft eingebettete Marktgemeine Burghaslach seinen Gästen. Bis heute hat sich Burghaslach seinen Charakter als idyllisch gelegener Erholungsort bewahren können. Entdecken Sie die naturräumlichen und kulturgeschichtlichen Zeugnisse der Region beim Wandern und Spazierengehen.
Die Älteste der Drei-Franken-Eck-Gemeinden wurde bereits 1136 erstmals urkundlich erwähnt. Bauwerke aus den Epochen von Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus prägen die Kulturlandschaft. Zu den bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten gehören das ehemalige Wasserschloss in Breitenlohe, die durch den Maler Matthäus Schiestl als "Kirche der Franken" bekannt gewordene Mauritiuskirche in Kirchrimbach, das Schloss in Fürstenforst oder das ehemalige Castell´sche Schloss, ein typischer Bau des unterfränkischen Barocks, heute Bankhaus des Hauses Castell.

Wandertipp-Beschreibung
Sagen-Weg, B1 (9 km)
Wir beginnen in der Ortsmitte von Burghaslach entlang des Haslachtales nach Niederndorf in Richtung der Autobahn, nach Gleißenberg zur Hochstraße, Richtung Breitenlohe, (Düllberg) nach Burghaslach. Gute Aussicht ins Ebrach- und Haslachtal.

Steinkreuzweg, B2 (6 km)
Ab der Ortsmitte in südlicher Richtung Mühlgasse über den Regenrückhaltedamm zum Steinbruch in Richtung Beerberg in östlicher Richtung zum Wald nach Fürstenforst.
Einkehrmöglichkeiten finden Sie in Burghaslach, Fürstenforst, Münchhof, Oberrimbach, Rosenbirkach und Unterrimbach.

Kontakt:
Markt Burghaslach
Kirchplatz 12
96152 Burghaslach
Tel. 09552/9320-0
Fax 09552/9320-20
gemeinde@burghaslach.de
www.burghaslach.de

Oberscheinfeld

Eine überaus dünne Besiedlung verspricht viel Natur, Idylle und Ruhe inmitten einer herrlichen Landschaft. Sie lässt sich am besten per pedes oder mit dem Rad erkunden. Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind die als Aussichtsturm genutze Ruine Scharfeneck, Überbleibsel einer im 30-jährigen Krieg zerstörten Burganlage, und 17 durch den Wanderweg verbundene Bildstöcke.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg O3 (14 km)
Ausgangs- und Endpunkt dieser Tour ist der Marktplatz. Entlang der Staatsstraße in Richtung Prühl geht es nach 300 m ab dem Ortsende rechts und nach 100 m gleich wieder links weg. Auf einem teils Weisen- teils Waldrandpfad geht es bis Prühl immer entlang der Talaue bzw. des Prühlbaches. Am Ortsende von Prühl geht es rechts durch Felder und Wiesen nach Appenfelden. Auf dem Höhenruücken beginnt der Wald, und der Weg fällt ins schmale Tal des Appenbaches leicht ab entlang einer Weiherkette. In Appenfelden zweigt der Weg vor dem Kinderspielplatz rechts ab und führt jetzt steil hoch zum "Roten Kreuz" mit Schutzhütte (Rastmöglichkeit). Mitten in einem Waldgebiet befindend geht es immer leicht bergab zurück nach Oberscheinfeld.
Kurz vorher kann noch einmal ein herrlicher Blick vom Schlossberg bzw. von der Ruine Scharfeneck (im Sommer an Sonn- und Feiertagen von 13.00-17.00 Uhr geöffnet) über den gesamten Steigerwald genossen werden.
Den Berg hinab kommt man nach 1 km am Ausgangspunkt wieder an.

Kontakt:
Markt Oberscheinfeld
Marktplatz 1
91483 Oberscheinfeld
Tel. 09167/244
Fax 09167/721
info@oberscheinfeld.de
www.oberscheinfeld.de

Scheinfeld

Kommt man über den Höhenrücken auf Scheinfeld zu, wird man vom Fürstenschloss Schwarzenberg begrüßt, das majestätisch über Scheinfeld vor dem großen Schwarzenberger Wald liegt. Ist man zur Unzeit - bei Einbruch der Dämmerung - in der weitläufigen Schlossanlage unterwegs, wenn die Bergdohlen um die acht Türme des Schlosses kreisen und ihre Schreie ausstoßen fühlt man sich ins Land Harry Potters, nach Hogwarts, versetzt. Am Fuß des Schlossberges breitet sich das 1230-jährige Scheinfeld aus. Reste der Stadtbefestigung, schöne Fachwerkhäuser, Cafés und Gaststätten freuen sich über Gäste.

Wandertipp-Beschreibung
S1 (14 km)
Vom Marktplatz die Lindenallee hinauf zum Schloss. Auf mehreren Hauptwanderwegen links am Wolfsee vorbei trifft man den Prinzensteig. Diesen historischen Höhenweg verlässt man östlich abknickend nach 1,5 km. Die Staatsstraße queren und auf einem Forstweg bis zu einer Gabelung. Dort rechts auf dem Weg bis Kornhöfstadt und hier die Kreisstraße NEA 13 überqueren. Nach 200 m rechts am Waldrand entlang durch Thierberg und über den "Kirchenweg" nach Klosterdorf und Scheinfeld zurück.

Kontakt:
Stadtverwaltung Scheinfeld
Hauptstraße 3
91443 Scheinfeld
Tel. 09162/9291-0
info@scheinfeld.de
www.scheinfeld.de

Markt Taschendorf

Die Höhen des Steigerwaldes lassen die Dörfer und Weiler der Gemeinde in unberührten Talauen fast verschwinden. Ausgedehnte Waldgebiete, grüne Wiesen und gemütliche Gasthäuser sind ideal zum Wandern, für Urlaub auf dem Bauernhof und Reiterferien. Von Südosten her schiebt sich ein sehr schöner Talraum in die Gemeindeflur, das Steinachtal, das der Talauen-Radweg 4 "Zu den Oasen der Sinne" ansteuert.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg MT4 (6,5 km) und MT (6,5 km)
Für den MT4 startet man am besten in Frankfurt wegen der guten Einkehrmöglichkeit. Anschließend geht es nordöstlich ansteigend nach Birkach. Ab Birkach geht es in südliche Richtung über den Wilhelminenberg nach Obersteinbach (Renaissanceschloss). Entlang der Steinach kommt man über Lachheim wieder zurück zum Ausgangspunkt in Frankfurt.
Den MT5 beginnt man in Markt Taschendorf selbst und geht über die Ringstraße in Richtungn Osten zur Butzenmühle. Ab hier knickt man in Richtung Norden ab, quert den Weisachgrund und die Staatsstraße. Ansteigend am Waldrand führt der Weg bis an die Straße nach Kirchrimbach. Entlang dieser Straße knickt der Weg in Richtung Westen und später in Richtung Süden ab. Über Obertaschendorf kommen wir zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Kontakt:
Markt Taschendorf
Erlanger Straße 15
91480 Markt Taschendorf
Tel. 09552/1309
Fax 09552/7053
info@markttaschendorf.de
www.markt-markt-taschendorf.de

Markt Bibart

Markt Bibart zeichnet seine zentrale lage aus, direkt an der Bundesstraße 8 und an der Bahnlinie Nürnberg-Würzburg. Der Ort ist daher ein prima Ausgangspunkt für Ausflüge in den Limpurger Forst, den Ehegrund oder auf dem Kunigundenweg. Am Bibarter Bahnhof starten fünf Talauen-Radwege und vier Rundwanderwege. Ersteigen sollte man unbedingt den Aussichtsturm, der einen beeindruckenden Ausblick auf den Steigerwald bietet.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg MB2 (6,0 km)
Der gemütliche Familienwanderweg beginnt an der Südseite des Bahnhofs. Beim Wolfsee geht es 4 km durch den Gemeindewald und über ein ehemaliges Gipsbaugebiet nebst Biotop zum Bahnhof zurück (Einkehrmöglichkeit im Ort). Auf dieser fast gänzlich ebenen Route begegnen aufmerksamen Wanderern zahlreiche seltene Baum- und Pflanzenarten sowie heimische Tierarten. Möglichkeiten zu vielfältiger Naturbeobachtung eröffnen auch die übrigen Wege.

Kontakt:
Markt Bibart
Rathausgasse 2
91477 Markt Bibart
Tel. 09162/8247
Fax 09162/8461
kanzlei-marktbibart@t-online.de
www.markt-bibart.de

Markt Nordheim

Ausgesprochen reizvoll ist die Umgebung dieses schmucken Winzerorts mit viel Wald und einem der größten Gipshöhlensysteme Süddeutschlands. In einer natürgeschützten Trockenrasenfläche gedeiht eine einzigartige Steppenheideflora und -fauna. Private Winzer, Gast- und Heckenwirtschaften bieten herzhaften Wein direkt vom Erzeuger. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruine Hohenkottenheim, Schloss Seehaus, das Osingmuseum und der Wildberghof bei Ulsenheim. Ein beliebter Rastplatz: die Kneippanlage im Ortsteil Herbolsheim.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg MN4 (2,2 km, gestrichelt)
Start und Ziel ist der Wanderparkplatz südwestlich von Markt Nordheim. Über einen bewaldeten Hohlweg geht es hinauf zum Burgstall Hohenkottenheim. Nach 300 m führt ein befestigter Weg durch Streuobstwiesen wieder hinab und wer will kann über den MN4 zum Ausgangspunkt zurück.
Alle anderen Wanderer biegen am fuße der Weinberge nach Süden ab und folgen dem MN5 (8 km) bis in einen Mischwald. An dessen Ende links in Richtung Osten am mit Pappeln gesäumten Irrbach entlang. Nach 10 Minuten gelangt man an das NSG "Sieben Buckel". Weiter in Richtung Norden durch das Schloss Seehaus und Markt Nordheim.

Kontakt:
Markt Nordheim
Markt Nordheim 22
91478 Markt Nordheim
Tel. 09165/616
info@markt-nordheim.de
www.markt-nordheim.de

Sugenheim

Nicht weniger als vier bestens erhaltene Schlösser beherbergt die Gemeinde Sugenheim. zwei ehemalige Seckendorff-Schlösser stehen im Hauptort dicht nebeneinander. Das "Alte Schloss" beherbergt eines der bedeutensten Spielzeugmuseen in Mittelfranken. Schöne, freundliche Dörfer laden zum Verweilen ein. Im Oberen Ehegrund wächst ein hervorragender Frankenwein, der am besten in einer der Gast- oder Winzerstuben gekostet wird. Malerische kleine Weinberge, ausgedehnte Streuobstwiesen, große Waldflächen und renaturierte Talauern lassen dei Herzen von Naturliebhabern höher schlagen.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg SU8 (9 km)
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz nördlich von Krassolzheim. Kurz in nördlicher richtung folgt man dem Weg unterhalb der Weinberge und Streuobstwiesen Richtung Osten, bis man auf den Flurweg nach Ingolstadt kommt. Diesem folgt man bis Ingolstadt, durchquert den Ort und läuft durch die Talauer zurück nach Krassolzheim.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg SU7 (6 km)
Beginn ist am Ehebach in Ullstadt, am Schloss vorbei Richtung Kastanienallee. Am Ortsende links ab in nordwestliche Richtung, dem Hüßbach folgend. nach kleiner Anhöhe geht es ca. 3 km durch den Wald. Rechts abbiegend erreichen wir den Burgstall des Grubsberges. Vom Weg abweichend erreicht man über einen Trampelpfad einen Aussichtspunkt über Ullstadt. Zurück und rechts weiter bis zur Kreisstraße gelangt man über die Allee wieder zum Ausgangspunkt (Einkehrmöglichkeit).

Kontakt:
Markt Sugenheim
Kirchstraße 17
91484 Sugenheim
Tel. 09165/968896
Fax 09165/968898
info@sugenheim.de
www.sugenheim.de

Langenfeld

Mitten im Dorf liegt das Mehrgenerationenhaus Dorflinde Langenfeld, das zwei schöne Wanderwege und die beiden Talauen-Radwege 2 und 3 ansteuern. Dort, wo Wanderer aller Generationen sich begegnen, können auch Sie von Mo. bis Fr. sehr günstig einkehren. Öffnungszeiten und Infos unter www.dorfllinde-langenfeld.de.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg L1 (8,0 km)
Vom Radlertreff über die Ehe, dann links in den Mühlweg bis zur Lamprechtsmühle. Dort nach Norden hinauf und am Waldrand entlang auf einen links abzweigenden Forstweg. Dieser mündet nach etwa 2 km oberhalb von Ullstadt in die herrliche Allee der Kreisstraße. Ihr folgt man hinunter in den Ort (Einkehrmöglichkeiten), passiert das prächtige barock-Schloss der Familie Franckenstein und die evangelische Kirche. Die Kreuzung in der Dorfmitte wird überquert und auf der ansteigenden Galgenstraße der Ort wieder verlassen. Beim Steinbruch am Waldrand heißt es links ab, vorbei an einem alten Felsenkeller und am Ullstädter Judenfriedhof. Dann rechts den Hang hinauf und an der alten Eiche (Naturdenkmal) links nach Langenfeld hinunter zurück zum Ausgangspunkt Radlertreff.

Kontakt:
Langenfeld
Schulstraße 1
91474 Langenfeld
Tel. 09164/1347
Fax 09164/968801
info@langenfeld-mfr.de
www.langenfeld-mfr.de

Baudenbach

Eine überaus waldreiche Umgebung mit einem attraktiven Wegenetz eignet sich bestens zum Wandern und Erholen. Der gastfreundliche Ort besitzt zahlreiche historische Gebäude, an denen Schrifttafeln von der bewegenden Dorfgeschichte erzählen. Höchst lohnendes Ausflugsziel ist die neue Kneippanlage am Rüblingsbach.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg B4 (7,0 km)
Ausgangspunkt ist Ortsende Richtung Langenfeld an der Brücke. Am Bach entlang Richtung Norden und nach 200 m sieht man rechts die Kneippanlage. Auf befestigtem Weg durch Felder und Wiesen bzw. nach 1,0 km durch den Wald und entlang des Talgrundes, bis zur Gesundheitsquelle (Rastmöglichkeit). Nach 300 m biegt der Weg rechts ab und führt durch den Wald bis kurz vor die Roßbacher Straße. Nach Abbiegung rechts in den Wald, verlassen wir diesen am Sportplatz. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über den Ehegrund bis zum Hohenlandsberg. Ebenso vom nächsten Punkt am Löhlein mit Kriegerdenkmal und Unterstellhütte. Mit einem schönen Blick auf Baudenbach geht es über Stufen bergab in den Ort mit Einkehrmöglichkeiten und zurück zum Ausgangspunkt.

Kontakt:
Baudenbach
Marktplatz 1
91460 Baudenbach
Tel. 09164/426
Fax 09164/1546
gemeinde@baudenbach.de
www.baudenbach.de

Münchsteinach

Hier bildet das romantische Münster, eine ehemalige Benediktinerabtei, zusammen mit seinem Innenhof, dem Rathaus, dem Abtschlösschen und zwei Torbögen ein eindrucksvolles Ensemble, das die Blicke auf sich zieht. Auch die Umgebung von Münchsteinach besticht durch vielfältige Reize. Der Ort besitzt ein Freibad (unbeheizt) mit Campingplatz, eine Kneippanlage, einen Freizeitsee, den Historienweg und den Naturlebnispfad "Oasen der Sinne", der eine Reihe ungewöhnlicher Sinnes- und Erfahrungsstationen zu bieten hat. Überregional bedeutsam sind die Münsterkonzerte.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg Mü1 (6,6 km)
Der Mü1 (Oasenweg) kann sowohl in Münchsteinach, wie auch an der Steinachgrundhalle am Nordostrand von Münchsteinach begonnen werden. In nördlicher Richtung führt dieser Weg an Keltengräbern und Sandgruben vorbei. Ein Barfußweg, ein Baumtastweg und eine Bachüberquerung laden zu verschiedenen Aktivitäten ein. Für stille Genießer bieten sich außerdem viele
Ruhe- und Meditationsplätze an , in einem originellen Obstgarten, einem kleinen Hain mit Doppelfichte oder am "Wasserfall". Die Verknüpfung von Kunst und Handwerk mit der Natur vermitteln Klanghölzer, Wasserklangrohr, Sonnenuhr und andere Natur-Kunst-Elemente. Nach Querung des Steinachtales und Fortsetzung des Weges in Richtung Süden, kommt man zurück zu den beiden Ausgangspunkten.

Kontakt:
Münchsteinach
Kirchenweg 6
91481 Münchsteinach
Tel. 09166/210
Fax 09166/278
gemeinde@muenchsteinach.de
www. muenchsteinach.de

Höchstadt a. d. Aisch

Die 1000-jährige Stadt im Karpfenteichland
Schloss, Steinbrücke, Kirche, Stadtturm, Heimat- und Spixmuseum sowie vieles andere mehr laden ein zum Bummel durch die Altstadt. Dazwischen Cafés und gemütliche Gastwirtschaften zum Entspannen und Genießen. Oder waren Sie schon einmal im Bierkeller? Genießen Sie fränkisches Kellerleben und unser Kellerbergmuseum. Einmalige und unverfälschte Natur laden zu einem Spaziergang ein im Naturschutzgebiet Mohrhof und auf markierten Rundwanderwegen.

Wandertipp-Beschreibung
Rundwanderweg um Kernstadt
Den rot-weiß-roten Markierung folgen und die wunderschönen Aussichten über das Aischtal und die landschaftlich reizvolle Weiherlandschaft um Kieferdorf und Saltendorf genießen. Viele herrliche Biergärten und Keller laden zum Rasten und Verweilen ein. Wem der ganze Weg zu weit ist, kann in Etzelskirchen nach Süden abbiegen und eine kleine Runde laufen, um am Kellerberg den Blick über die Stadt Höchstadt zu genießen.

Kontakt:
Höchstadt a. d. Aisch
Marktplatz 5
91315 Höchstadt a. d. Aisch
Tel. 09193/626128
Fax 09193/626183
stadt@hoechstadt.de
www.hoechstadt.de

Adelsdorf

Im unteren Aischgrund
Die Gemeinde Adelsdorf liegt in Mitten der wunderschönen Wiesen und Wälder des Aischgrundes und bietet ihren Gästen ein reichhaltiges kulinarisches und kulturelles Buffet an Sehenswürdigkeiten.

Wandertipp-Beschreibung
Keller Tour - Rundwanderweg

Route A
Vom Biergarten des Landhotels "Drei Kronen" (1) aus in Richtung Süden nach Neuhaus (vorbei am Schloss und der Kirche). Hier kann man das historische Wasserschloss und das "Fischerei- und Jagdmuseum" (2) von Neuhaus bewundern. Der Felsenkeller der Brauerei Wirth (3) lädt anschließend zur Einkehr ein. Die Tour führt weiter durch die Ortschaft Wiesendorf vorbei an Weihern und Teichen. Schlussendlich gelangt man wieder an den Ortsrand von Adelsdorf (4). An dieser Stelle kann man entweder wieder nach Adeldorf zurückkehren oder die Tour wie unten beschrieben fortsetzten.

Route B
Dann etwas nördlicher (Ortsende von Adelsdorf) folgt man dem Wanderweg zum Weppersdorfer Keller (Gasthaus Utz) (5). Weiter im Norden (hinter Wepperdorf und Lauf) liegt der Laufer Keller (Gasthaus Fischer) (6) mit herrlichem Blick auf die Aischauen. Eine Ortschaft weiter kann man im Scharold Keller (7) und im "Gärtla" des Gasthauses Rittmayer (8) die fränksiche Küche genießen. Zurück geht's nach Adelsdorf über die Aischer Wiesen.

Kontakt:
Gemeindeverwaltung Adelsdorf
Rathausplatz 1
91325 Adelsdorf
Tel. 09195/9432-0
Fax 09195/9432-190
gemeinde@adelsdorf.de
www.adelsdorf.de

Diespeck

Die Gemeinde Diespeck liegt an der malerischen Aisch und grenzt an die Kreisstadt Neustadt a. d. Aisch an . Diespeck und seine Ortsteile Stübach, Hanbach, Ehe, Dettendorf, Neumühle  sowie Unter- und Obersachsen haben eine hervorragende Infrastruktur und eine gute Verkehrsanbinung zum Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen. Hier am südlichen Rande des Steigerwaldes wird den rund 3.700 Einwohnern sowie den Gästen Diespecks einiges geboten. So hat das Sport- und Gemeindezentrum für die Gemeinde und für die zahlreichen Vereine im sportlichen wie auch kulturellen Bereich eine große Bedeutung. Zu den Sportplätzen gesellen sich eine Tartanlaufbahn, Turnhalle, Sauna, Fitnessraum, sechs Tennisplätze und eine Kegelbahn.
Für Naturliebhaber erschließen mehrere ausgeschilderte Rad- und Wanderwege die wunderschöne Landschaft rund um Diespeck. Auf dem familienfreundlichen "Aischtalradweg" kann man fast ausschließlich in Flusstälern mit dem Rad unterwegs sein. Interessante Landschaften, Sonne und Schatten wechseln sich hier fortlaufen ab. Zur Rast und zum Genießen laden auch die verschiedenen Gaststätten in Diespeck und Umgebung ein. In diesen kann man die fränkische Küche einwandfrei und preiswert genießen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

Kontakt:
Gemeinde Diespeck
Rathausplatz 1
91456 Diespeck
Tel. 09161/8885-0
Fax 09161/8885-27
info@diespeck.de
www.diespeck.de

Dietersheim

Die Gemeinde Dietersheim liegt zwischen den Auslälufern der Frankenhöhe und des Steigerwaldes im Tal der Aisch und besteht aus mehreren Ortsteilen. Die Ortschaften Altheim, Beerbach, Dottenheim, Hausenhof, Ober- und Unterroßbach und Walddachsbach haben alle eine eigene Geschichte, die entsprechend gepflegt wird. Das Gemeindegebiet wird von einem ausgedehnten Wander- und Radwegenetz durchgezogen. Münzfunde auf einem Acker bei Dietersheim lassen darauf schließen, dass die Gegend schon zur Zeit der Kelten besiedelt war. Am Ortsrand von Altheim fand man Reihengräber aus dem 6. und 7. Jh. Daran lässt sich die alte Geschichte Altheims erkennen. Sehenswert ist auch die alte Wehrkirche St. Marien.
Der Ortsteil beerbach fand bereits 1132 in der Gründungsurkunde des Klosters Heilsbronn Erwähnung und gehörte lange zu den Besitzungen der Familie Seckendorff. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten noch oft die Besitzer.
Das bereits 744 als freies Reichsdorf erwähnte Dottenheim wurde im Dreißigjährigen Krieg völlig zerstört und östlich der Kirche neu aufgebaut. Auch die Orte Unter- und Oberroßbach blicken auf eine lange Geschichte zurück und wechselten oft die Besitzer. Walddachsbach und Oberdachsbach standen 1317 erstmals in einem Würzburger Lehensbuch.
Der Hausenhof entstand im späten Mittelalter und ist heute ein Ortsteil von Dietersheim. Er liegt an den Ausläufern des Steigerwaldes und war lange nur über Feldwege erreichbar. Von hier aus bieten sich herrliche Ausblicke in das Aischtal. Heute wohnen hier behinderte Jugendliche mit ihren Betreuerfamilien.

Wandertipp-Beschreibung
Klausberg-Wanderweg D2
Wanderung von Dieterseim über den Klausberg in Richtung Weiherhof bis zu den Windrädern. Sie erreichen Oberroßbach und kommen beim Weitergehen am gelben Wasserhäuschen vorbei. Der Beschilderung D2 folgend bis zum Waldrand erreichen Sie Beerbach. Am Ortsausgang geht es nach Walddachsbach und von dort wieder zurück nach Dietersheim.

Kontakt:
Gemeinde Dietersheim
Hauptstraße 7
91463 Dietersheim
Tel. 09161/2773
Fax 09161/7154
gemeinde@dietersheim.de
www.dietersheim.de

Neustadt a. d. Aisch

Neustadt an der Aisch ist mit seinen mehr als 1.250 Jahren eine alte und traditionelle Stadt, die sich ihres kulturellen Erbes sehr bewusst ist. Die wunderschön sanierte Altstadt legt davon ein beredtes Zeugnis ab. Die Besucher können sich ein Bild von dem herausgeputzten Häusern und Fassaden sowie von den Türmen, der in weiten Bereichen renovierten Stadtmauer sowie von den zahlreichen Brunnen und Grünanlagen machen. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Nürnberger tor, ein weiteres der hölzerne Geißbock, der täglich um 12.00 Uhr mit lautem Meckern seine Runde auf dem Rathausdach dreht.

Wandertipp-Beschreibung
Strahlbach-Tour (11,6 km)
Vom Start am Wasserhaus geht es durch den Stadtpark Richtung Lohmühle. Im Häckerwald geht es hinauf zum Wasserturm, von dort auf Forst- und Feldwegen bis zu einem Felsenkeller an der Verbindungsstraße Herrnneuses und Oberstrahlbach entlang.
nach Überschreiten der Straße zweigt die Route links (südöstlich) auf einen Feldweg ab, um rund 650 Meter weiter am Waldrand südwärts auf Herrnneuses zuzulaufen. An der Kreuzung geht es links Richtung Osten, am Windrad vorbei und an einer Streuobstwiese erneut links. Der Weg folgt nordöstlich dem Waldrand und trifft auf den WeiherWanderWeg. Norwärts hoch in den Wald hinein und bergab ins Strahlbachtal.
Nach der Gefällstrecke biegt die Tour links nach Westen und führt im Talgrund geradewegs nach Unterstrahlbach. Durch die bahnunterführung geht es stadteinwärts und wieder zurück in den Stadtpark zum Ausgangspunkt.

Kontakt:
Tourist-Information im
Rathaus am Marktplatz
91413 Neustadt a. d. Aisch
Tel. 09161/666-14
Fax 09161/666-15
info@neustadt-aisch.de
www.neustadt-aisch.de

Gutenstetten

Idyllisch in das Aischtal eingebettet erwartet den besucher der historische Ort Gutenstetten. bereits vor 2.500 Jahren existierte im Ortskern eine keltische Siedlung. Ein oft besuchtes historisches Highlight ist der Flügelaltar der johanneskirche von 1511. Ferner sollten Sie unbedingt das Museum für Archäologie und Frühgeschichte mit über 10.000 Jahre alten Fundstücken aus der Gemeinde und der Region im ehemaligen Hirtenhaus in der Hauptstraße 32 besuchen.
Während Pahres mit seiner weit über die Grenzen hinaus bekannten Brauerei aufwarten kann, findet der Besucher in Feinhardshofen die Kirche St. Kilian. Im 800-jährigen Bergtheim befindet sich am ehemaligen Seckendorffschen Schlösschen ein zweigeschossiges Giebelhaus des 17. Jh. Das Schloss der christlichen Pfadfinder in Rockenbach von 1743 mit seinem konstruktiven Fachwerk ist vor allem ein beliebter Treff der Jugend.

Wandertipp-Beschreibung
5,1 km, ca. 1,5 Stunden
Die Wanderung ohne nennenswerte Steigung beginnt vor der Brauerei Windseimer im Zentrum Gutenstettens. Wir überqueren die Hauptstraße und laufen am Gasthof Radlertreff (Tel 09161/61164) vorbei in Richtung Haag und Neuebersbach bis zur ersten Abzweigung nach rechts, der Beschilderung G3 folgend. Hier biegen wir in die Reinhardshöfer Straße ab. Hier gleich rechts auf den Wirtschaftsweg, mit herrlichem Blick in das Aischtal, der Radwegbeschilderung "Allianzweg Neustadt und Land" folgend. Kurz vor Reinhardshofen stroßen wir auf die Straße nach Pahres. Wir überqueren sie und folgen dem Radweg nach rechts Richtung Pahres. In Pahres erreichen wir die Brauerei Hofmann (Tel. 09163/99870). Neben guten Essen am Wochenende sind auch Brauereiführungen (bei Gruppen) auf Bestellung möglich. Auf der anderen Seite der Aisch, im Wiesegrund und auf dem Bahndamm der ehemaligen Aischtalbahn, führt der Weg zurück mit einer letzten Einkehrmöglichkeit am Gasthaus "Feuchter Trennungspunkt" (Tel. 09161/2555)

Kontakt:
Gemeinde Gutenstetten
Schulstraße 11
91468 Gutenstetten
Tel. 09161/3167 oder 09161/88850
Fax 09161/7750
gemeinde@gutenstetten.de
www.gutenstetten.de

Uehlfeld

Entdecken und genießen!
Gastlich und erlebnisreich präsentiert sich Uehlfeld seinen Gästen. Der Ort am romantischen Flüsschen Aisch hat viele reizvolle Facetten. Zwischen tausen Teichen und dem Naturpark Steigerwald liegt der natürliche Marktflecken mitten im Karpfenland Aischgrund (B 470).
Einige gäste haben hier eine neue Heimat gefunden, weild as Wetteramt bestätigte: Um Uehlfeld bilden sich häufig Hochdruckinseln mit vielen Sonnenstunden! Urlaub auf dem Bauernhof ist möglich, auch im Schlösschen oder in der Brauerei.
Die Aischgründer Bierstraße, ausgezeichnet mit der "Goldenen Bieridee", führt nach Uehlfeld, denn im Ort brauen zwei privatbrauereien bekömmliche Biere. Der Ort bietet besondere kulinarische Leckerbissen aus der heimischen Küche an, so bei den Aischgründer Karpfenschmeckerwochen und den Wildbretwochen.
Bei einer Wanderung am Kräuter-Rundweg hat man nicht nur den Eindruck eines blühenden Meeres, sondern man fühlt sich zugleich in den Süden versetzt. Für die Idee der Wasserwelt Uehlfeld wurde der e-on-Umweltpreis verliehen.

Wandertipp-Beschreibung
Der Karpfen-Rundweg führt auf der westlichen Route von Uehlfeld zu einem Aussichtstürmchen an der idyllischen Egelbach-Weiherkette und weiter nach Schonweisach zum Weisachsee, einem geprüften EU-Badegewässer. Die östliche Route läuft am riesigen Storchennest (Aussichtspunkt) vorbei in die typische Teichlandschaft mit der Vogelbeobachtungsstation (Reiher, Schwäne) bis zum Ort Gottesgab, der wie eine Insel von umliegenden Teichen beinahe verschlungen wird. Am Rückweg liegt in Voggendorf ein uriger Biergarten mit Rundblick.

Kontakt:
Gemeindeverwaltung Uehlfeld
Rosenhofstraße 6
91486 Uehlfeld
Tel. 09163/99900
Fax 09163/999033
info@vg-uehlfeld.de
www.uehlfeld.de

Ipsheim

Der Markt Ipsheim liegt eingebettet in die herrliche Mittelgebirgslandschaft der Naturparke "Frankenhöhe" und "Steigerwald". Barocke Bauernhäuser, verschiedene Sehenswürdigkeiten sowie der edle Wein verleihen der Gemeinde das unverwechselbare Flair eines idyllischen, fränkischen Weinortes.

Wandertipp-Beschreibung
Der Wein-Wander-Weg
Beim herrlichen Rundgang durch die Weinhänge kann der Wanderer zwischen mehreren ausgeschilderten Routen wählen:

Große Wanderroute (6 km)
führt um die gesamte Rebanlage, Dauer ca. 1,5 stunden.

Leichte Wanderroute (4 km)
ohne größere Steigungen.
Dazwischen können beliebige Routen auf den 9 km langen Wegen gewählt werden. Die zwei markierten Nordic-Walking-Strecken mit 5 und 10 km-Länge sind dort ebenso zu finden.

Kontakt:
Gemeindeverwaltung Markt Ipsheim
Marktplatz 2
91472 Ipsheim
Tel. 09846/97970
Fax 09846/979717
info@ipsheim.de
www.ipsheim.de

Bad Windsheim

Das einzige Heilbad im Naturpark Steigerwald bietet Geschichte und Gegenwart in perfekter Kombination. Zahlreiche Museen und ein attraktiver, historischer Stadtkern laden zum Entdecken, Verweilen und Wiederkommen ein. Durchstreifen Sie den idyllischen Kurpark, dort locken Kneipp-Anlage und Gradierwerk als Ruhepole. Erkunden Sie die Rad-, Wander- und walking-Wege oder die Weinberge in direkter Nachbarschaft zu unserer malerischen Altstadt. Genießen Sie die Rue und Erholun in der Franken-Therme Bad Wnidsheim. Hier wartet eine Thermalbade- und Wellness-Oase erster Klasse auf Sie. Attraktion ist jedoch der große beheizte und teilüberdachte Salzsee mit 26,9 % Solekenzentration - Badevergnügen pur mit der Atmosphäre des Toten Meeres

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg Bw1 (14 km)
Der Wanderweg mit der Markierung Bw1 beginnt, wie alle anderen Wander-, Rad- und Walkiing-Wege, an der Kneipp-Anlage und biegt vor dem Krankenhaus links in den Kurpark ein. Gewandert wird durch alte Alleen und allmählich geht der Kurpark in weite Fluren über. Entlang dem Gräfgraben kommt man zum hinteren Weiher. Dort befindet sich ein Unterstellhäuschen mit einem Mineralwasser-Trinkbrunnen und rechts des Weges sieht man das Solequellhäuschen. Weiter durch den Gräfwald erreicht man den Ortsteil Oberntief. Kurz nach dem Ortseingang zweigt der Weg rechts ab Richtung Ortsteil Unterntief. Unterhalb des Schlossbucks läuft man ein kurzes Stück steil bergauf und unvermittelt genießt man eine wunderbare Aussicht über das weite Tal der Aisch. Nicht zu vergessen, auf der anderen Seite des Aischtals die imposante Burg Hoheneck. Die Wanderung führt auf diesem "Hochplateau" weiter, bevor man oberhalb des Ortsteils Erkenbrechtshofen den Weg verlässt und ins Dorf gelangt. Von Erkenbrechtshofen geht es, vorbei an Gipsbrüchen, wieder Richtung Kurpark. Wandert man diesen Weg im zeitigen Frühahr, so lohnt sich kurz nach Erkenbrechtshofen allemal ein Abstecher zum "Adonishügel", ein Gipshügel der unter Naturschutz steht (Küchenschelle, Adonisröschen, Steppenheideflora.)

Kontakt:
Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH
Erkenbrechtallee 2
91438 Bad Windsheim
Tel. 09841/4020
Fax 09841/40299
tourismus@bad-windsheim.de
www.bad-windsheim.de

Markt Erlbach

Auf dem Rücken (395 m hoch) der Frankenhöhe gelegen lädt das Gemeindegebiet mit seinen ausgedehnten Laub- und Nadelwäldern zur Erholung ein.

Wandertipp-Beschreibung
Rundweg "Steinpilz" (21 km) Abkürzung möglich
Start am Bahnhof (1) nach Westen am Kellerweg bis zum Eichwald (2). Dort nördlich bis Buchen (3) und dann östlich durch den Nadelwald bis Kappersberg (4), Haidt (5) und Kemmathen (6). Hier dann südlich über Mittelmühle (Ulsenbachtal (7)), weiter nach Eschenbach (Einkehr möglich (8)) und hier nun südlich bis zur Anhöhe bei Dietrichshof (Aussichtspunkt (9)). Nun wieder westlich durch den herrlichen Wald über Neuselingsbach (tolle Ausblicke ins zenntal (10)) nach Neu- und Altziegenrück hinab ins Pilsenmühlertal (11)) und  hier dann nördlich über Hagenhofen (Einkehr möglich), und dann östlich zum Wasserturm hoch nach Markt Erlbach.
Rund um Markt Erlbach und Umgebung befinden sich noch weitere schöne, markierte Wanderwege.

Kontakt:
Markt Markt Erlbach
Neue Straße 16
91459 Markt Erlbach
Tel. 09106/92930
Fax 09106/929325
info@markt-erlbach.de
www.markt-erlbach.de

Emskirchen

Emskirchen liegt im weiten Talkessel der Aurach inmitten sanfter Hügel, saftiger Wiesen und dunkler Wälder und bietet dem erholungssuchenden Menschen eine breite Palette: Matur pur genießen Wanderfreunde auf örtlichen Wanderwegen oder in den nahe gelegenen naturparklandschaften Steigerwald und Frankenhöhe.
Emskirchen bietet beste Wanderbedingungen im bewaldeten Umland. Sieben Rundwanderwege sowie mehrere Fernwanderwege bieten natur pur. Gasthöfe, Biergärten und Cafés laden zur Einkehr ein.

Wandertipp-Beschreibung
E3-Museumsrundweg
Der Wanderweg beginnt am Bahnhof (1) Emskirchen. Durch die Bahnhofsunterführung erreichen Sie das Gewerbegebiet Nord. Hier nach rechts und überqueren Sie die Kreisstraße, dann nach links ins floresbachtal. Vorbei an Prackenhof und der Weihermühle (2) geht es hinauf nach Brunn. An der Hauptstraße (3) gehen Sie nach rechts und am Buswartehäuschen nach links. Vorbei am Sportplatz erreichen sie Schloss Brunn mit dem Rundfunkmuseum, dann geht es zurück zur Hauptstraße. Diese überqueren Sie und folgen der Straße Richtung Wilhelmsdorf. Biegen Sie bei der Scheine nach links in den Flurweg ein und folgen diesem bis Sie vor Wilhelmsdorf wieder auf eine Scheune treffen. Rechts abbiegen. Über die Blume- und Bergstraße erreichen Sie das Zirkelmuseum im Rathaus (4). An der Kirche vorbei wenden Sie sich nach rechts in die Martin-Luther-Straße. Am Ortsende etwas rechts (5) überqueren Sie die Staatsstraße (6). Kurz vor Gunzendorf (7) bringt Sie rechts ein Weg zurück nach Emskirchen und zum Heimatmuseum (8). Von dort erreichen Sie über Wiesenweg und Bahnhofstraße den Bahnhof.

Kontakt:
Marktgemeindeverwaltung
Erlanger Straße 2
91448 Emskirchen
Tel. 09104/82920
Fax 09104/829219
www.emskirchen.de
kulturamt@emskirchen.de

Obernzenn

Zenntal-Wanderweg - Neuhof an der Zenn - Trautskirchen - Obernzenn

Wandertipp-Beschreibung
Der Zenntal-Wanderweg führt Sie sowohl durch das Tal des Flüsschens Zenn als auch entlang der Hügel und Höhenrücken des Zenntals, durch Wiesen, Felder und Wälder zu den drei Marktflecken Neuhof an der Zenn, Trautskirchen und Obernzenn. Sie können den weg an beliebiger Stelle beginnen und in kleinere Etappen einteilen oder in Verbindung mit einem der zahlreichen Fernwanderwege zu größeren touren ausdehnen. Der Weg führt Sie durch schöne und historische fränkische Marktflecken, abwechslungsreiche Landschaften und artenreiche Natur. Für Kurzweil sorgen die Besichtigung der (1) Reste einer alten Turmhügelburg, ein Besuch im (2) Freibad, ein Halt auf dem neuen großzügigen (3) Generationenspielplatz, eine Abkühlung im (4) Kneipp-Becken, ein Abstecher auf den (5) Naturlehrpfad, das Beobachten von (6) Gleitschirmfliegern, eine Rast an einer ehemaligen (7) Posthalterei, Freizeitaktivitäten Am (8) Obernzenner See, eine Führung durch das (9) Blaue Schloss, Naturbeobachtungen am (10) landschaftsweiher Oberaltenbernheim, das Genießen des Ausblicks am (11) Hexenstiefel und am Eulengeschrei (12) bei Merzbach, eine Betriebsführung durch einen (13) Milchhof, die Besichtigung der Wüstung Zennhausen(14) eine mittelalterliche Ziegelhütte und eine romantische Kapelle.

Kontakt:
Zenntal - Markt Obernzenn
Marktplatz 9
91619 Obernzenn
Tel. 09844/97990
Fax 09844/979979
info@obernzenn.de
www.zenntal.de

 
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